Active Line Plus vs. Steps E8000

Der Umstieg vom 2018er Bosch Active Line Plus Pedelec-Antrieb (nach wie vor aktuelles Modell) auf den Shimano Steps E8000 (2016 erschienen, wird aktuell durch den EP8 abgelöst) liefert massiv Textmaterial für dieses Blog.
Diese Umstiegsentscheidung war sehr schwierig, was nicht nur generelle Gründe (wie bereits beschrieben) hatte. Es gab vielmehr auch ganz konkrete abratende Informationen zum Antrieb aus diversen Web-Fahrberichten, Vergleichen und Tests seriös scheinender Quellen oder Magazine. Insbesondere gab es leider immer wieder sachlich klingende Aussagen gut informiert scheinender Testfahrer/innen über einen ominösen leichten Tretwiderstand im Abregelbereich des Steps Antriebs. Das mag bei E-MTB Einsatz mit dicken Stollenreifen egal sein, aber im Straßenbetrieb wäre es ein Showstopper.

Mit dem wunderschönen Alpenchallenge AMP, zu dem ich hier irgendwann mal mehr schreiben werde, hat der Schweizer Edelhersteller BMC ein schnelles Straßen-Pedelec (ggfs. auch in „Cross“-Version), welches zum Schnellfahren auf Straßen kontruiert ist. Für mich war es schwer vorstellbar, daß die Schweizer in so ein Rad einen Motor bauen würden, der einen spürbaren Tretwiderstand oberhalb 25km/h aufweist. „Spürbar“ ist in dem Zusammenhang ganz schwierig zu definieren, weil man spürt sowas eher beim Frustlevel, beim Fahrtschnitt oder bei der Zeitmessung, weniger unmittelbar beim Fahren).
Derlei Aussagen gab es sogar zu finden bei Direktvergleichen zwischen Steps Antrieben und Active Line Plus Antrieben. Dieses Thema hat mich sehr beschäftigt.

Ersteindruck

Fahrgeräusch

Der Bosch Active Line Plus Antrieb ist in allen Betriebsmodi sehr leise und wirkt stets elegant. Es gibt kein Surren, keine nennenswerten spezifischen Geräusche, maximal ein ganz dezentes Grundgeräusch im Betrieb, welches aber bereits bei minimalen Reifen- oder Windgeräuschen sofort übertönt wird. Am Abregelpunkt des Antriebs ist es akustisch nicht feststellbar, ob der Motor noch mitschiebt, oder man bereits antriebslos pedaliert. Dieser Antrieb nervt niemals, sondern ist super angenehm zu fahren.

Anders beim Steps E8000: dieser Antrieb surrt laut und ist in jeder Fahrsituation deutlich vernehmbar. Am Abregelpunkt stoppt oder startet das Geräusch des Motors deutlich aber punktgenau, man weiß somit auch ohne Unterstützungsanzeige jederzeit, was Sache ist. Das unelegante dominante Fahrgeräusch dieses Antriebs lässt ihn auf den ersten Blick subjektiv unausgewogen, etwas grob und wenig fahrradspezifisch wirken. Ich war auf den ersten Kilometern mit dem Steps zunächst enttäuscht, bis ich dann zwischen dem Fahrgeräusch und den technischen Eigenschaften dieses Antriebs zu unterscheiden lernte.

Fahrcharakteristik

Man muß wirklich ein bisschen länger fahren, um die Aufmerksamkeit von dem mühsam klingenden Fahrgeräusch des Steps wegzubekommen, und sich stattdessen auf dessen technische Fahrcharakteristik zu konzentrieren. Das lohnt sich, denn dann kann man erst feststellen, wie gut der Steps eigentlich ist.
Man liest beim Steps E8000 immer wieder vom abrupten Ein- und Ausregeln. Das geschieht akurat und punktgenau, und durch das hart einsetzende Geräusch wirkt es subjektiv ruppig.
Der Active Line Plus Antrieb agiert am Abregelpunkt vollkommen anders. Es kommt im Übergangsbereich zu einem „Begrenzerruckeln“, wie ich es nenne. Im Abregelbereich gefahren beginnt der Motor zu stottern, wechselt ständig zwischen An und Aus, agiert da also im Gegensatz zum Steps nicht akurat punktgenau, sondern so als ob er sich nicht recht entscheiden könnte. Er tut das aber sehr leise. Man muß aufmerksam sein, um es mitzubekommen. Eleganter ist das Bosch Verfahren, aber funktional finde ich das punktgenaue Einregeln von Shimano akzeptabel, sofern ich mich an das Geräusch gewöhnt habe.
Beide Antriebe können gut mit Schaltvorgängen bei Kettenschaltung umgehen. Der Steps tut das womöglich noch einen Tick feiner als der Bosch, aber man kann in keinem Fall meckern.
Beim Anfahren und Beschleunigen agiert der E8000 kräftiger, auch von unten heraus.

Unterstützungsstufen

Die vier Unterstützungsstufen des Bosch Active Line Plus, nämlich Eco, Tour, Sport und Turbo haben mir über die gesamte Nutzung des Pedelecs gut gefallen. Jede dieser Stufen hat im Straßenbetrieb ihren Sinn, sie sind gut unterscheidbar, und ich hätte mir da nichts anderes eingestellt. Das ist zum Straßefahren eine sehr gute Lösung ab Werk.

Beim E8000 gibt es drei Unterstützungsstufen namens Eco, Trail und Boost. Wenngleich ich so eine Namensgebung passender finde als beispielsweise „Sport“ oder „Turbo“, so erklärt es sich nicht von selbst. Eco ist eine geringe und natürlich eingangsdrehmomentgesteuerte Unterstützung (fixer Prozentsatz additiv zum Eingangsdrehmoment), leider auch bereits sehr laut. Trail ist ein progressiver Modus, der je nach Pedaldruck zwischen Eco und Boost variiert. Ich mag diesen dynamischen Modus gerne. Effektiv ist es für mich ein starker Unterstützungsmodus, da ich meistens hohe Eigenleistungen fahre. Boost ist wiederum dann ein permanent starker Unterstützungsmodus, der die Antriebsleistung prozentual zur Eigenleistung addiert.
Die Modi lassen sich beim E8000 per App eingeschränkt konfigurieren.

Welches der beiden Stufenmodelle ich bevorzuge, kann ich heute noch nicht sagen. Beide haben ihre Vorteile. Das System von Bosch ist intuitiver, einfacher verständlich.

Leistung, Dosierung, Kadenz

Die unterschiedlichen Unterstützungsmodi wurden bereits beschrieben. Es folgt eine subjektive (aber nicht gemessene!) Beurteilung der Antriebsleistung. Als erstes gilt bei mir mal, daß das mühsame leiernde Surren des Steps diesen subjektiv schwächer wirken lässt als er ist. Im Gegenzug wirkt der Bosch aufgrund seines fast lautlosen Betriebs eher stärker als er ist. Der Bosch schiebt einfach an, was super angenehm ist.
Technisch hat das Steps Rad ein 44er Kettenblatt mit 11-34 Kassette. Das Bosch Rad hatte ein 38er Kettenblatt mit 11-34er Kassette. Es wird schnell klar, daß der Steps bergauf trotz des mühsamen Geräusches deutlich stärker ist, denn man kommt mit der erheblich längeren Übersetzung sehr gut klar und schaltet keineswegs kürzere Gänge als beim Bosch, bei stets realistischer sportiver Kadenz.
Inzwischen kommt mir vor, daß der Steps der feinfühliger und organischer agierende Antrieb ist, obgleich der neuere Bosch Antrieb diesbezüglich ebenfalls ein Vorbild ist. Also da gibt es keine Kritik. Ich ersehe dies auch an Wiegetrittsequenzen bei hoher Unterstützung, wo der E8000 total synchron mitgeht, also keinerlei Probleme zu machen scheint. Der Bosch hat dabei ein gewisses Eigenleben, welches mit höherer Wiegetrittkadenz aber akzeptabel ist. Wiegetritt ist jedoch eine Shimano Stärke, wenn man das so will. Und das gilt auch in Nuancen, vom höchsten Roß herabgejammert für Schaltvorgänge. Aber auch hier keine Kritik. Beide Motoren machen das sehr gut.
Was die Kadenz angeht, scheinen mir beide Motoren auf vergleichbarem Niveau zu sein. Bei etwa 100 rpm (grob) geht die Luft aus. Der Steps unterstützt obenraus vielleicht eine Nuance stärker bis zum Kadenzabregeln, der Bosch verebbt eher. Ich habe auf diesen Punkt bisher aber noch relativ wenig Augenmerk gelegt und werde mich diesbezüglich sicher noch korrigieren.
Am Rande sei noch gesagt, dass aus meiner Sicht der Active Line Plus kein geeigneter Offroadantrieb ist, sobald es trialartig und derb wird. Das kann dieser Antrieb nicht. Dazu fehlt ein bissiger Einsatz bei niedriger Drehlzahl. Der Shimano sollte das besser können, und das spürt man glaube ich auch. E-MTB Einsatz ist hier aber kein Thema, das lasse ich aussen vor.

Display und Bedienung

Bosch Kiox vs Shimano Steps SC-E8000

Dieser Punkt geht klar an Bosch. Entweder man nutzt das Purion Display, welches simpel und einfach ist. Oder man nutzt das Kiox, welches dem Shimano Display in punkto Funktion haushoch überlegen ist. Also wer sich für Daten interessiert, kommt in diesem Vergleich nicht am Bosch vorbei. Die Features des Kiox Displays am Active Line Plus Antrieb sind hier im Blog umfangreichst beschrieben, deshalb spare ich mir Details und verweise mal allein auf die Eigenleistungsanzeige, die konfigurierbaren Dashboards, das Navigationsfeature.

Shimano hingegen punktet zwar durch das elegant kleine und stets sehr gut ablesbare SC-E8000 Display, aber was die technischen Funktionen und Anzeigen angeht, sowie auch die Bedienlogik, da ist das ganze wirklich nur ein sehr rudimentäres Tool. Nicht gänzlich verzichtbar, aber fast. Selbst die wenigen anzeigbaren Werte sind teilweise ohne Kommastellen, die Akkukapazität gibt es nur ganz grob ohne Prozentwert, die Bedienlogik ist verquer. Und leider ist bei meinem SC-E8000 Display auch die BT Funktionalität stark eingeschränkt, so daß man die eigentlich gute Idee der Garmin Navi Konnektivität nicht nutzen kann. Das ist wirklich dumm.

Einstellungen, App, Daten

Beim Vergleich der Bosch E-Bike Connect App vs Shimano E-Tube App wirds schwierig. Beide Apps haben zuweilen Probleme. Bei Shimano kann der initiale Connect ein Gefrickel sein. Wenns dann mal geht, tun beide Apps was sie sollen. Shimano erlaubt die eingeschränkte Konfiguration der Modi. Bei Bosch bräuchte man dafür m.W. ein Nyon Display. Allerdings gibt es bei Shimano DEN starken Punkt: Der gesamte Firmwareupgrade aller Antriebskomponenten kann zu Hause via App erledigt werden. Wenngleich das zuweilen auch nicht ganz unproblematisch ist, bevorzuge ich das bei weitem gegenüber dem unflexiblen Bosch-Händlerzwang, der mich von Anfang an genervt hat.
Bosch hingegen bietet beim Kiox Display die Verbindung ins Webportal mit umfangreicher grafischer Fahrauswertung und Datenexport, sowie das coole Navigationsfeature in Verbindung mit der App. Großes Plus für Bosch.
Es gibt aber einen weiteren grossen Shimano Vorteil: das System ist „offener“ als das Bosch. Bei Problemen wie z.B. einem ab Werk völlig uninitialisierten und damit kaum betreibbaren Rad(!) gibt es notfalls Möglichkeiten der Selbsthilfe und zum Feinsetup via bestimmter Android Apps. Bei Bosch bist du da aufgeschmissen, falls das dort überhaupt vorkommt, was ich nicht weiß. Dann heisst es Händler und Hersteller-Fernwartung. Viel Spaß! Sowas geht mit Händler um die Ecke, aber wenn der Händler weiter weg ist, dann wirds richtig mühsam und nervig.
Da dieses Thema aber heikel ist, und ich auch keinerlei Ambitionen bezüglich nicht regelkonformer Eingriffe habe, gehe ich auf diesen Punkt aber nicht näher ein, so hilfreich das in besagtem Servicefall auch sein könnte.
Und einen dritten starken Punkt Pro-Shimano führe ich an: bei Bosch hat mich immer die im System implementierte künstliche Abweichung der Tachoanzeige geärgert. Diese ab Werk bis zu 10% voreilenden Geschwindigkeitsanzeigen sind lächerlich und unnötig. Zudem hat man bei Tachoanzeige und Kilometerzähler unterschiedliche Abweichungen. Eine von Bosch vorgesehene Eichung der Geschwindigkeitsanzeige (bis -5% Korrektur) verfälscht dann den Kilometerzähler etwas. Das ist faktisch nicht schlimm, aber als Radfahrer nimmt man es da relativ genau, und dann ärgert es mich. Hinzu kommt, daß auch der Fahrtschnitt betroffen ist, der wiederum nicht ganz zur Momentangeschwindigkeit passt, bzw. deutlich vom Garmin Wert abweicht. Diese Konsistenzungenauigkeiten mindern den Wert der Daten im Bosch Portal.
Wie sieht es da bei Shimano aus? Da ist bei korrekt eingestelltem Radumfang alles konsistent mit dem parallel laufenden Garmin Edge mit Speedsensor am Hinterrad. Zwar zeigt das Display nicht immer Kommastellen an, aber am Tourende sieht man, daß akurat gemessen wird. Ist der Radumfang im System exakt eingestellt, so kommt man auch gut mit dem Abregelpunkt bei 25km/h klar. Bosch schien mir phasenweise (Firmwarestand? Dieser Punkt scheint undurchsichtig) mehr oder weniger defensiv abzuregeln, zeitweise klar unterhalb von 25km/h, auch eine Folge der ab Werk offenbar recht grosszügig gewählten System-Radumfangswerte, welche natürlich unveränderlich sind.
Also Punkt für Shimano.

Akku

Für glaubwürdige Berichte zu Reichweite und Akkuverbrauch ist es derzeit zu früh. Man liest im Web häufiger, daß Shimano 504Wh Akkus wie mein Steps BT-E8010 gegenüber den Bosch Powerpack 500Wh unterlegen sind und effektiv ewas weniger Strom liefern.
Mit der ersten Akkuladung bin ich ca 130km und 1300 Hm gefahren, um mit einem roten Rest-Balken im Display bei immer noch voller Antriebsleistung im Trailmodus heimzukommen. Das entspräche schon grob meinen Bosch Erfahrungen mit dem neuen Rad vor zweieinhalb Jahren. Allerdings liest man, daß bei Shimano die letzten beiden Balken nicht mehr wirklich verlässlich sind, und die zweite Akkuladung scheint dies in der Tat zu bestätigen. Zudem hätte die Lichtreserve einen stark spürbaren Einfluß, was bei mir momentan dank deaktivierten Lichts nicht ins Gewicht fällt. Bei Bosch hingegen ist die Lichtreserve nur marginal spürbar.
Vom Bosch Active Line Plus mit dem 500Wh Powerpack Akku kenne ich einen völlig problemfreien Betrieb mit super Reichweiten. Die von den Displays angegebene Restkapazität ist vertrauenswürdig. Ein stark nichtlinearer Verfall gegen Ende kommt nicht vor. Der Bosch Akku bleibt zwischen den Fahrten exakt auf dem letzten Stand. Alles ist vorhersagbar. Bosch ist hier die Messlatte.
Beim Shimano habe ich bereits bei der ersten Fahrt das Phänomen, daß nach Ankunft mit drei von fünf Restbalken die nächste Fahrt wieder mit vier Balken startete und auch eine Weile vorhielt. Inwieweit nun ein Verfall innerhalb der letzten beiden angezeigten Balken eintritt, ist zu ergründen.
Es ist offensichtlich, daß der stärkere E8000 Motor auch deutlich mehr Strom braucht. Diesbezüglich rechne ich garnicht mit einem vergleichbaren Reichweitenwert. Allerdings relativiert das leichte und schnelle Neurad die Sache natürlich wieder ein bisschen. Was dann unterm Strich herauskommt, und wie gut das E8000 Akkumanagement aus Usersicht längerfristig funktioniert, wird sich erst zeigen.

Gensleiten bei Taubenbach, BMC Alpenchallenge
Gensleiten bei Taubenbach, BMC Alpenchallenge

Freilauf, Tretwiderstand

Das ist nun der Schlüsselpunkt meines Blogschriebs, denn hätte der Steps E8000 einen Tretwiderstand im Abregelbereich des Antriebs, sprich oberhalb von 25km/h, dann wäre dieser Antrieb im schnellen Straßenrad meiner Meinung nach für die Tonne. Und ich hätte es wie schon gesagt auch nicht geglaubt, daß BMC als Schweizer Hersteller edler schneller Fahrräder so etwas konfiguriert. Nun, die entsprechenden Testaussagen einschlägiger Magazine im Web existieren aber trotzdem.
Aktuell kann ich das nur auf Unerfahrenheit mit Pedelecs zurückführen, auf das Gefühl am Abregelpunkt, auf einen minimalen Leerwiderstand beim Drehen der Kurbel ohne Kette, was etwas weniger leichtgängig ist als bei einem antriebslosen Innenlager, und übrigens auch beim Active Line Plus Antrieb.
Aber ein erkennbarer hinderlicher Tretwiderstand beim E8000 im abgeregelten hohen Geschwindigkeitsbereich ist für mich nicht vorhanden, genausowenig wie beim Bosch Active Line Plus Antrieb. Beide Motoren eigenen sich gut für schnelle Straßenräder. Der E8000 ist etwas leichter und vor allem kleiner und schmäler, was ich super finde. Das integriert sich besser in den Rahmen. Dafür ist er unangenehm laut im aktiven Betrieb (was oberhalb von 25km/h vollkommen egal ist, also insgesamt beim Straßenrad weniger schlimm als es klingt).
Der Active Line Plus ist ein unglaublich elegant und angenehm laufender Antrieb, jederzeit auch sportlich fahrbar, also ohne die/den Fahrer/in irgendwie zu behindern, und insofern gibt es da schon eine gewisse Vergleichbarkeit. Aber eben auch Unterschiede, die man bei so einer Wahl bedenken sollte.

Mit meiner bereits beschriebenen gestrigen Runde mit persönlichem Pedelec-Fahrschnitt-Rekord glaube ich, belegen zu können, daß am E8000 Motor nichts bremst. Soweit ich mich technisch einlesen konnte, hat der Shimano eine extrem aufwendige Konstruktion zur Ermittlung des Eingangsdrehmoments, aber grundsätzlich ist die Kurbelwelle beider Motoren freilaufend, also vom restlichen Antrieb entkoppelt – wenn ich alles richtig verstanden habe.
Anyway, zu diesem Punkt habe ich aktuell keine weiteren Fragen.

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