Bei Diepoltsham

Erstmals mit beiden MT-07 gemeinsam wurde heute eine kurze abendliche Runde gefahren. Die gleiche schöne Stelle wurde schon mal in diesem Artikel gezeigt.
Die weiße 2017er hat nächste Woche dann endlich den 1000er Kundendienst. Ich fahre momentan mehr Fahrrad als Motorrad sofern das nasskalte Wetter es überhaupt zulässt, aber es war bei dieser kleinen Tour wieder sehr deutlich, wie angenehm die MT läuft. Das ist trotz des druckvollen spontan ansprechenden 75PS Motors ein völlig entspanntes, stress- und lärmfreies Fahren, wenn man es will. Ein sehr cooles Motorrad. Das Fahrwerk der 2017er muß allerdings noch nachgezogen werden. Die 2016er ist bereits versorgt.

Zwei Mal Yamaha MT-07 beim Kobernaußenwald, Diepoltsham
Zwei Mal Yamaha MT-07 beim Kobernaußenwald, Diepoltsham

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3 thoughts on “Bei Diepoltsham

  1. Ich mache gerade die ersten Kilometer mit der -07, nach vielen Jahren mit allerlei kleinvolumiger 1 Zylinder / 2Takt-Knatterei mein erstes „richtiges“ Motorrad. Meine Erwartungen sind quasi übertroffen, ich bin begeistert. Zu Bemängeln nur Kleinigkeiten – kommt Ihr beim Standardlenker mit der Breite der Spiegel zurecht? Deine weiße hat ja schon ein anderes Lenkeisen bekommen. Ich sehe in der Standardausführung hauptsächlich meinen linken und rechten Ellenbogen. Gestern habe ich kleine Verbreiterungsstücke verbaut welche jeden Spiegel ~5cm weiter nach außen schaffen, Testfahrt steht noch aus.
    Zudem gab es es, ebenfalls inspiriert durch den Blog, die MRA-Scheibe sowie einen…Hauptständer von SW-Motech. Damit ich auch der coolste Typ aufm Parkplatz bleibe 😀
    Diese automatischen Kettenöler-Systeme kommen für Dich als erfahrenen Großmotorradfahrer nicht in Frage? Ich war erst interessiert, nun wieder unschlüssig ob das sinnvoll oder nur unnötiges Geraffel ist.

    1. Meine Frau hat mit Serienlenker auch diese Spiegelverbreiterungsstücke verbaut. Ohne war die Sicht schlecht. Sind halt nun sehr breite Ohren, aber Sicht gut.
      Am K-Maxx Lenker sind die Spiegel ohne Verlängerung breit genug.
      Kettenöler spare ich mir traditionell. Kleine Dose Kettenspray im Gepäck, das muß reichen.
      Hauptständer bleibt auch weg von meiner MT. Das Gelöte da unten ist Ballast, setzt im Extremfall vielleicht auf, und in der Garage brauche ich es dank Montageständer ohnehin nicht. Unterwegs behelfe ich mir irgendwie anders, falls nötig.
      So wenig wie möglich.
      Übrigens bin auch ich das Gegenteil eines „Grossmotorradfahrers“. Könnte mich nicht erinnern, mal ein wirklich großes oder schweres Motorrad gefahren zu sein. Eine Leih-XT1200Z war das dickste Teil, ein Riesenschiff. Sowas ist garnix für mich.

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