Fatbike am Morgen

Bei Traumwetter heute kurze Fatbike Runde über den Schellenberg, und via Ranzenberg wieder runter. Das Canyon Dude fährt sich großartig. Es fühlt sich subjektiv an wie ein aufgeblasener Luftballon, denn das Leichtgewicht steht in keinem rationalen Verhältnis zum visuell wuchtigen Eindruck. Das überrascht mich immer wieder.

Rückblickend auf 30 Jahre Fahrrad, was sind eigentlich die bemerkenswertesten Räder, die absoluten Highlights unter ganz vielen teils auch selbst aufgebauten und zumeist später wieder verkauften Fahrrädern? Das erste Rennrad, ganz klar. Damit ging es 1988 los. Das orange Monster. Das Surly Big Dummy als universelles, lässiges, gut laufendes Transport-, Touren-, Reise- und Alltagsrad. Der Streetstepper, welcher eine superangenehme interessante und irgendwie freiere Form des Radfahrens bringt. Die Stridas (das LT und nun das noch coolere SX), denn so sieht gute Laune auf zwei Rädern aus, perfekt vor allem im urbanen Einsatz. Das Canyon Dude CF, Fatbike und Einstieg in die Welt der Carbonrahmen. So muß Offroad-Fahrrad. Der MTB Killer in meiner Garage.

Das momentan meistgenutzte Rad, das Cross Hybrid One Pedelec kann man nach 900km und gut 1 Monat noch nicht als Highlight bezeichnen. Als 45km/h S-Pedelec würde es für mich schnelles Straßenradfahren neu definieren, aber es schiebt halt nur bis 25km/h mit an. Dennoch ist es genau dieses Rad, womit ich im Moment die körperlichen Voraussetzungen für ambitionierteres Radfahren aufbaue. Es ist technisch aktuell und interessant und macht Spaß zu fahren.

Canyon Dude Fatbike am Schellenberg
Canyon Dude Fatbike am Schellenberg

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